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Samstag, 10.01.2026

 

 

 

 

 

Zimmerbrand mit Person

Brandeinsatz > Wohngebäude
Zugriffe 25
Einsatzort Details

Lage, Görlitzer Ring
Datum 01.01.2026
Alarmierungszeit 01:36 Uhr
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
Einsatzleiter BOI Fabian Vollmar
eingesetzte Kräfte

Einheit Lage
Einheit Kachtenhausen
    Einheit Hagen
    • LF 10 Hagen
    A-Dienst
    sonstige Kräfte
    • RTW
    • RTH
    • NEF
    • MTF Feuerwehr

    Einsatzbericht

    Um 01:37 Uhr kam es zu einem umfangreicheren Einsatz. Gemeldet war ein Wohnungsbrand in einer Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses im Stadtgebiet Lage. Laut Notruf sollten sich noch zwei Personen in der Wohnung befinden. Bei Eintreffen der Feuerwehr standen zwei Bewohner der Dachgeschosswohnung vor dem Gebäude, von denen eine Person schwere Verbrennungen aufwies. Diese gaben an, dass sich noch weitere Personen in der Wohnung befänden.

    Ein Angriffstrupp ging umgehend zur Menschenrettung in die Wohnung vor. Zwei weitere Personen konnten im Treppenraum angetroffen und unverletzt gerettet werden. In der Wohnung konnte lediglich eine leichte Verrauchung festgestellt werden, ein offenes Feuer war nicht vorhanden. Die Wohnung wurde belüftet und anschließend an die Polizei übergeben.

    Die Person mit schweren Verbrennungen wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein spezielles Klinikum geflogen. Eine weitere Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in das Klinikum Lippe transportiert.

     

    Impfen, statt schimpfen: Einsatzkräfte in Nordrhein-Westfalen rufen zur Corona-Schutzimpfung auf

    Gemeinsame Pressemitteilung

    • Verband der Feuerwehren NRW (VdF)
    • Arbeiter-Samariter-Bund NRW (ASB)
    • Malteser Hilfsdienst NRW (MHD)
    • Johanniter-Unfall-Hilfe NRW (JUH)
    • Deutsches Rotes Kreuz Nordrhein (DRK Nordrhein)
    • Deutsches Rotes Kreuz Westfalen-Lippe (DRK Westfalen-Lippe)
    • Technisches Hilfswerk NRW (THW)
    • Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Nordrhein (DLRG NR)
    • Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Westfalen (DLRG WE)

    Impfen, statt schimpfen: Einsatzkräfte in Nordrhein-Westfalen rufen zur Corona-Schutzimpfung auf:

    Die im Katastrophenschutz tätigen Organisationen in Nordrhein-Westfalen unterstützen die Impfkampagne und appellieren an alle Menschen, sich impfen zu lassen. „Die Impfung ist der einzige Weg aus der Pandemie. Unsere zahlreichen ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Katastrophenschutz sind zum größten Teil geimpft und sprechen sich für eine Impfung aus“, betonen die sieben Organisationen in Nordrhein-Westfalen in einer gemeinsamen Stellungnahme. 

    Als wichtige Säule der Sicherheitsarchitektur und der kritischen Infrastruktur übernehmen die Frauen und Männer der Feuerwehren, der Hilfsorganisationen ASB, Malteser, Johanniter und DRK sowie des Technischen Hilfswerkes und der DLRG Verantwortung für sich und für andere. Über 140.000 ehrenamtliche Kräfte sind in diesen Hilfsorganisationen aktiv und bilden damit eine tragende Säule für die funktionierende Gefahrenabwehr in Nordrhein-Westfalen. Sie alle gehen mit gutem Beispiel voran und zeigen eine sehr hohe Impfbereitschaft, um ihre Aufgaben zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger wahrnehmen zu können.

    Jede Impfung hilft, die Pandemie in den Griff zu bekommen. Einer für alle, alle für einen – Solidarität spielt in der Pandemie-Bekämpfung eine entscheidende Rolle. Je mehr Menschen geimpft sind, desto häufiger trifft das Virus auf Menschen, die ein deutlich geringeres Risiko tragen, sich anzustecken und umso schlechter kann es sich ausbreiten. Die hohe Infektiosität der derzeit dominierenden Omikron-Variante sollte für alle Unentschlossenen Anlass genug dazu sein, sich impfen zu lassen. Gemeinsam appellieren die Organisationen im Katastrophenschutz NRW daher: Lassen Sie sich impfen und übernehmen auch Sie Verantwortung für sich und Ihre Mitmenschen.

    News

    letzter Einsatz

    Unwetterwarnung

    Wetterwarnung für Kreis Lippe :
    Amtliche WARNUNG vor GEWITTER
    Fr, 02.Jan. 19:47 bis Fr, 02.Jan. 20:30
    Von Nordwesten ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h (17 m/s, 33 kn, Bft 7).
    Amtliche WARNUNG vor GLÄTTE
    Fr, 02.Jan. 10:00 bis Sa, 03.Jan. 11:00
    Es besteht Glättegefahr.
    Amtliche WARNUNG vor LEICHTEM SCHNEEFALL
    Fr, 02.Jan. 15:00 bis Sa, 03.Jan. 11:00
    Es tritt im Warnzeitraum weiterhin leichter Schneefall mit Mengen zwischen 1 cm und 5 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 10 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt.
    Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN
    Fr, 02.Jan. 19:00 bis Sa, 03.Jan. 06:00
    Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h (15 m/s, 30 kn, Bft 7) aus westlicher Richtung auf.
    Amtliche WARNUNG vor FROST
    Fr, 02.Jan. 17:00 bis Sa, 03.Jan. 11:00
    Es tritt leichter Frost zwischen -1 °C und -4 °C auf. Über Schnee sinken die Temperaturen auf Werte bis -6 °C.
    Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN
    Sa, 03.Jan. 09:00 bis Sa, 03.Jan. 16:00
    Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h (15 m/s, 30 kn, Bft 7) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 65 km/h (18 m/s, 35 kn, Bft 8) gerechnet werden.
    6 Warnung(en) aktiv
    Quelle: Deutsche Wetterdienst
    Letzte Aktualisierung 02/01/2026 - 20:01 Uhr

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